Sartorius, Gottfried (1859-1904): Unterschied zwischen den Versionen

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Geboren zu Salzuflen als Sohn des Pastors [[Karl Sartorius]]. Er besuchte das Gymnasium in Gütersloh, die Universitäten Leipzig, Erlangen und Berlin und wurde 1885 Landeskandidat. Von Januar 1886-1887 war er Hilfsprediger in Neviges bei Elberfeld, kam dann zunächst als Vikar, nach abgelegten 2. Examen als Pastor nach Augustdorf. Am 1.10.1892 trat er die erste Pfarre in Schötmar an, wo er am 1.6.1904 gestorben ist.
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Geboren zu Salzuflen als Sohn des Pastors [[Sartorius, Karl Gottlieb (-1868)|Karl Gottlieb Sartorius]].  
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Er besuchte das Gymnasium in Gütersloh, die Universitäten Leipzig, Erlangen und Berlin und wurde 1885 Landeskandidat. Von Januar 1886-1887 war er Hilfsprediger in Neviges bei Elberfeld, kam dann zunächst als Vikar, nach abgelegten zweiten Examen als Pastor nach Augustdorf.  
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Er machte sich durch die Belebung des christlichen Vereinslebens um die Gemeinde verdient (Gründer des Kindergottesdienstes). Seit dem 26.4.1903 stand ihm der Hilfsprediger Maguell aus Pommern zu Seite, der auch einen Teil des 2. Pfarrbezirks versah.
 
Er machte sich durch die Belebung des christlichen Vereinslebens um die Gemeinde verdient (Gründer des Kindergottesdienstes). Seit dem 26.4.1903 stand ihm der Hilfsprediger Maguell aus Pommern zu Seite, der auch einen Teil des 2. Pfarrbezirks versah.
  

Version vom 21. Dezember 2022, 10:17 Uhr

Gottfried Sartorius (* 7. November 1859 in Salzuflen; † 1. Juni 1904 in Schötmar) war ein evangelisch-reformierter Geistlicher.


GND http://d-nb.info/gnd/129498696
Andere Namen
Geburtsdatum 7.11.1859
Geburtsort Salzuflen
Sterbedatum 1.6.1904
Sterbeort Schötmar
Bekannt als (Tätigkeitsfeld) Geistlicher
Lippe-Bezug
Beziehung zu Personen
Beziehung zu Institutionen
  • Lippische Landeskirche
    • 1887-1892 Pastor zu Augustdorf 7
    • 1892-1904 Pstor in Schötmar I, 35
Wikipedia Kein Eintrag

Leben

Geboren zu Salzuflen als Sohn des Pastors Karl Gottlieb Sartorius.

Er besuchte das Gymnasium in Gütersloh, die Universitäten Leipzig, Erlangen und Berlin und wurde 1885 Landeskandidat. Von Januar 1886-1887 war er Hilfsprediger in Neviges bei Elberfeld, kam dann zunächst als Vikar, nach abgelegten zweiten Examen als Pastor nach Augustdorf.

Am 1.10.1892 trat er die erste Pfarre in Schötmar an, wo er am 1.6.1904 gestorben ist.

Er machte sich durch die Belebung des christlichen Vereinslebens um die Gemeinde verdient (Gründer des Kindergottesdienstes). Seit dem 26.4.1903 stand ihm der Hilfsprediger Maguell aus Pommern zu Seite, der auch einen Teil des 2. Pfarrbezirks versah.

Sartorius war seit dem 30.8.1887 verheiratet mit Christine Anna Elisabeth Banning aus Gütersloh.


Werke

Selbständige Veröffentlichungen

Beiträge

Literatur

  • Butterweck 1926, 310, 575

Weblinks

Status der Seite

Quelle: Butterweck 1926

4.4.2021 angelegt

Fußnoten